Nachdenken über Literatur, das bedeutet immer öfter, nachdenken über die Möglichkeiten und Bedingungen, die das literarische Feld prägen, ohne das sie literarisch sind. In den vergangenen Jahren hat immer wieder die Debatte um das Urheberrecht Einfluss genommen.

Katharina de la Durantaye –  Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Berliner Humboldt Universität – sprach während des Workshops am Schwielowsee über dieses Thema. Im September 2012 unterhielt sie sich mit Elisabeth Ruge bei LitFlow. „Digitales Verlegen ist eine gesellschaftliche Pflicht„. Litradio hat das Gespräch mit- und zurechtgeschnitten.

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