Autor

Elena Philipp

Ein Abschlussgespräch

Alpha es et O, liebes Tischgespräch: Die Blogredaktion haut anlässlich des 22. open mike noch ein letztes Mal in die Tasten. Und die Letzte macht den Laptop aus. Schön war’s!

Entscheidender Erstkontakt

Es ist gelesen. Und gekürt. Wie die Jury zu ihrer Entscheidung kam? Das konnten wir im Nachgang den Juror Andreas Maier fragen.

Juror Björn Kuhligk an die Autorinnen und Autoren

„Sei Rilke oder finde einen Job!“
Otto Horvath…

Laudatio von Björn Kuhligk auf Doris Anselm

Wir freuen uns, einen Text entdeckt zu haben, der uns einstimmig begeistert hat, und dessen Autorin ihren Weg als Autorin gehen wird, davon sind wir überzeugt.

Es ist eine Art Kammerspiel. Sie Szenerie ist begrenzt, sie öffnet eine ganze Welt. …

Laudatio von Marion Poschmann auf Robert Stripling

Wir haben sieben sehr unterschiedliche Texte gehört und mehrere in Erwägung gezogen. Es gab in der Jury eine starke Stimme für Gedichte, die sich nicht durchsetzen konnten, die von Özlem Özgül Dündar.…

Laudatio von Andreas Maier auf Mareike Schneider

Wir haben, was diesen zweiten Prosapreis angeht, zum Schluss über Jenifer Johanna Becker, „Molicure Moss“, Mareike Schneider, „Holzmieten“, und Nora Linnemann gesprochen, „Jackie-Olé“.…

An die Autoren. Von Gunnar Cynybulk

Ich soll für uns alle sprechen, und ich möchte dreierlei machen: Ich möchte loben, mahnen und danken.…

Walter Fabian Schmid: »Turing Galaxis«

„Schau mir tief ins Interface“: Von der Mensch-Maschine-Annäherung liest Walter Fabian Schmid in dramatisch engagiertem Sound und mit verteilten Stimmen.…

Die Redaktion rät

Bevor unsere letzten „Live“kritiken online gehen, hier unsere Tipps (oder Gewinnwünsche):…

Marie Gamillscheg: »Die Stadt ist tot«

Ein schrumpfender Freundeskreis Hiesiger, die nach ihrer Kindheit auch die Studienzeit am gleichen Ort verbringen. Ein selbstgewisses „Wir“ spricht in Marie Gamillschegs Text, das aufgerüttelt wird, als einer von ihnen der Stadt den Rücken kehrt. Und dann ist auch noch …

Simone Kanter: »Dreck am Stecken«

„Der aus Afghanistan“ sitzt „auf meinem Kissen“. Heimkehrer-Schulfreund und Nieweggegangene – so begegnen sich zwei und sind einander doch unendlich fern.…

René Weisel (Nouveaubéton): »Im Staub«

Eine Literaturbetriebssatire als wilder Ritt durch die Genres, geschrieben von einem Poetry Slammer Internetautor (Danke für den Hinweis, sorry für den Lapsus!): „ein einziges Augenrollen“! Aus Augenrollen besteht in René „Nouveaubéton“ Weisels Text „die Petra“. Die Petra ist Agentin (Literatur- …

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