Was wir noch sagen wollten: Drei Abschlussfragen an die BloggerInnen

Was war für Dich die größte Überraschung?

25. open mike 2017: Presseschau (Update)

Bereits drei Tage nach Wettbewerbsende sind schon fast alle Besprechungen des open mike 2017 online verfügbar. Wir haben sie hier für euch zusammen getragen. Ergänzt gerne in den Kommentaren, wenn wir Stimmen übersehen haben.…

Laudationes 2017: Juliane Schindler

Dem vielfach gehörten Wunsch, auch die allererste Dankesrede zu veröffentlichen, kommen wir gerne nach. Hier im Wortlaut die Laudatio von Lektorin Juliane Schindler:…

Laudationes 2017: Jury

Hier die Laudationes handschriftlich und im Wortlaut transkribiert:…

Kurzinterviews mit den GewinnerInnen 2017

Kurz nach der Preisverleihung haben wir uns die vier GewinnerInnen geschnappt und mit ihnen ein kurzes Gespräch geführt. Wie geht es ihnen jetzt und was passiert als nächstes mit den Texten?…

Breaking: Die GewinnerInnen des open mike 2017

Die PreisträgerInnen des open mike 2017:

 

Prosa: Mariusz Hoffmann, „Dorfköter“ und Ralph Tharayil, „Das Liebchen“.

Lyrik: Ronya Othmann, „Gedichte“.

taz-Publikumsjury: Baba Lussi, „So kommt’s“.…

Das sagt das Publikum: „Die Jury ist ein unergründliches Vieh.“

Nun steht die Entscheidung kurz bevor und wir haben im Publikum noch ein paar Stimmen gesammelt. Wie war der Open Mike dieses Jahr, wer sind die Favoriten?…

Making-of Blog #4: Wetten, dass…?

Jetzt sind auch die letzten beiden Leseblöcke um und wir sind gespannt, welche Favoriten sich in den kommenden anderthalb Stunden im Pausengeflüster der Gäste durchsetzen werden und welche in der Jurysitzung, die gleichzeitig statt findet. Bis 15.25 Uhr nehmen wir …

Mariusz Hoffmann: „Dorfköter“

Bald ist alles vorbei: Dies gilt nicht nur für den 25. open mike, der mit Mariusz Hoffmann in die letzte Lesung geht. Auch in Dorfköter, Hoffmanns Text, schwelt ein Abschied am Horizont.…

Interview ohne Worte: Matthias Emanuel Tonon

Matthias Emanuel Tonon: „Sam“

Sams Kopf war ein Rubbellos.

Matthias Emanuel Tonons Text steigt mit einem liebevollen Abschied zwischen dem Ich-Erzähler und seinem Partner Sam am Bahnhof ein. Es gibt einen Kuss und einen kleinen Biss in die Unterlippe. Dies ist der erste erkennbare …

Interview ohne Worte: Magdalena Sporkmann

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